Für viele Menschen ist die Vorweihnachtszeit emotional und hektisch. Und Betrüger nutzen diese Zeit verstärkt aus, um über das Internet oder per Telefon an persönliche Daten oder Zahlungsinformationen zu gelangen. Wachsam bleiben ist deshalb das Gebot der Stunde. Dabei hilft der 'Spam-Warner', ein Schutzschild für das Mobilfunk-Netz von Vodafone, der Smartphone-Nutzer durch eine kleine Warnmeldung auf dem Handy-Display vor Telefonbetrug schützt. Seit einem halben Jahr ist der Spam-Schutz im Einsatz. Und eine aktuelle Analyse zeigt, er ist gerade jetzt im Dauereinsatz: Die Zahl der täglichen Spam-Warnungen steigt seit Anfang November deutlich an – Vorboten für die (Vor-)Weihnachtszeit. Im Schnitt hat der Spam-Warner seit dem Start vor sechs Monaten täglich rund 210.000 Warnmeldungen ausgespielt. Insgesamt hat Vodafone mit der neuen Technik schon 41 Millionen Handynutzer vor Betrug gewarnt. Pro Monat werden im Mobilfunk-Netz von Vodafone mehrere Milliarden Anrufe durchgeführt.
Gut: Die Menschen vertrauen der Technologie. Die Annahmequote bei Anrufen, bei denen die Warnmeldung im Display des Handys angezeigt wird, liegt bei nur 12 Prozent. Zum Vergleich: Die Annahmequote bei Anrufen von unbekannten Rufnummern (ohne Warnmeldung) liegt bei rund 60 Prozent.
Marcel de Groot, CEO von Vodafone Deutschland, sagt: „Seit einem halben Jahr warnen wir unsere Kunden auf ihren Smartphones vor potenziellen Betrugsanrufen. Unser Warnsystem schlägt im Schnitt 210.000-mal pro Tag Alarm, um Handynutzer zu schützen. Diese Zahlen zeigen: Die Bedrohung durch Betrug im Netz und am Telefon ist allgegenwärtig. Technologie kann davor schützen. Klar ist aber auch: Das reicht nicht aus – wir alle sollten im Alltag genau hinschauen, mit wem wir es am anderen Ende der Leitung zu tun haben.“
Anfang Mai hat Vodafone mit dem 'Spam-Warner' einen Sicherheitsdienst für das Mobilfunk-Netz gestartet. Seitdem erscheint auf dem Display jedes im Vodafone-Netz eingebuchten Handys eine Warnmeldung, die auf die Betrugsgefahr bei eingehenden Anrufen hinweist. Dies geschieht immer dann, wenn die Rufnummer von Sicherheitsexperten als Spam-Rufnummer eingestuft wurde. In einer angeschlossenen Datenbank sind dazu mehrere tausend Rufnummern hinterlegt, die im Zusammenhang mit Telefonbetrug stehen. Wenn von einer dieser Nummern ein Anruf auf einem Smartphone eingeht, wird der Text "Vorsicht: Betrug möglich!" auf dem Bildschirm eingeblendet. Der Tag mit den meisten ausgespielten Spam-Warnungen war bislang der 27. Mai 2025 mit mehr als 660.000 Betrugswarnungen.
Doch wie kommen Dritte an die Nummer des Angerufenen? Meistens sind wir es selbst, die unsere Nummer preisgeben – sei es bei Online-Gewinnspielen oder ähnlichen Aktionen. Oft steht im Kleingedruckten: "Achtung, Ihre Daten werden an Dritte weiterverkauft!" Einmal weitergegeben, landet unsere Nummer schnell bei Datenhändlern und ist frei im Netz verfügbar. Deshalb gilt: Sparsam mit den eigenen Daten umgehen und zweimal hinschauen, bevor man klickt.
„Vor allem in der Vorweihnachtszeit heißt das für uns alle: wachsam bleiben, keine persönlichen Informationen preisgeben und verdächtige Anrufe oder auch Nachrichten ignorieren“, so Vodafone-Chef Marcel de Groot.
wurden alleine am 27. Mai 2025 über den Spam-Warner ausgespielt – Rekord.
Newsbite
Hinweis
Viele Betrüger ändern regelmäßig ihre Telefonnummer. Wenn eine Rufnummer noch nicht in der Datenbank gespeichert ist, können Betrugsanrufe ohne Warnung auf dem Handy eingehen.
Beschwerden über Ärger mit Rufnummern und Anrufen können bei der Bundesnetzagentur eingereicht werden. Vodafone darf Rufnummern nur auf Anordnung der Bundesnetzagentur sperren.
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.
Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 30 Millionen Mobilfunk-, über 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit rund 14.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 13 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht in seinem bundesweiten Kabel-Glasfasernetz zwei Drittel aller deutschen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97% der deutschen Fläche.
Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 33 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit über 360 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.
Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Das Ziel: bis 2040 Netto-Null-Emissionen.
Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.
Weitere Informationen:
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.
*Gender-Hinweis
Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.