Digital, vernetzt, sicher:

Vodafone bringt die Baustelle ins Internet der Dinge

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  • Rundum geschützt: Intelligente Arbeitskleidung schützt Bauarbeiter vor Verletzungen
  • Diebstahl verhindern: Vernetzter Baustellenzaun sichert Rohstoffe und Werkzeuge
  • Mobilfunkgesteuert: Ein Kranführer lenkt zahlreiche Kräne in ganz Deutschland

Die Baustelle wandert ins Internet der Dinge. Was skurril klingt, wird Wirklichkeit. Auf der CeBIT zeigt Vodafone wie Bauzaun, Arbeitshelm, Roboter und Kran per Mobilfunk kommunizieren. Das schützt Deutschlands Bauarbeiter vor schweren Unfällen. Das schützt Baustellenbetreiber vor kostenintensivem Diebstahl von Werkzeugen. "Deutschlands Baustellen müssen auch digitale Baustellen werden", so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. "Deutschland ist das Land der Ingenieure. Die besten Ingenieure brauchen auch die besten Technologien. Das Internet der Dinge wird unserer Bauindustrie einen neuen Aufschwung verleihen."

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Lieferroboter helfen beim Transport von Werkzeugen auf der digitalen Baustelle. © Vodafone ©
Vodafone Management: Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland und Mitglied im Executive Committee der Vodafone Group.
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Deutschlands Baustellen müssen auch digitale Baustellen werden.

Vodafone Management: Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland und Mitglied im Executive Committee der Vodafone Group.
Hannes Ametsreiter
CEO Vodafone Deutschland

Auf der CeBIT zeigt Vodafone wie ein Kranführer zukünftig mehrere Kräne an verschiedenen Standorten in Deutschland von einer Steuerzentrale aus lenken kann. Möglich wird das mit modernster Mobilfunk-Technologie, die schon bereit für 5G ist. Erstmals in Deutschland macht Vodafone damit die Fernsteuerung eines Krans in 300 Kilometern Entfernung möglich. Der Kranfahrer steuert aus einer Zentrale in Hannover, der Kran verrichtet seine Arbeit "fahrerlos" in Aldenhoven bei Aachen. Mobilfunk ermöglicht hierbei den Informationsaustausch nahezu in Echtzeit. Denn nur so können Arbeiten aus der Ferne im Detail verrichtet werden. Hohe Bandbreiten ermöglichen zudem die Übertragung riesiger Datenmengen, um mehrere Kameraperspektiven von den verschiedenen Standorten live und in höchster Qualität zu übertragen.

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Voll vernetzter Arbeitshelm sendet im Ernstfall einen Notruf an die Sicherheitszentrale

Digitale Lösungen sollen die Sicherheit der Baustellenarbeiter schützen. Denn die Statistiken sind alarmierend. Fast 40 Prozent aller tödlichen Arbeitsunfälle, die an die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gemeldet werden, ereignen sich an Baustellen. Oftmals sind Kollisionen mit Baufahrzeugen oder schwerwiegende Stürze die Ursache. Schnelle Hilfe kann im Ernstfall Leben retten. Ein voll vernetzter Arbeitshelm, den Vodafone erstmals in Deutschland auf der CeBIT zeigt, meldet automatisch einen Alarm an eine ausgewählte Sicherheitszentrale, wenn er ungewöhnlich starke Stöße oder Stürze bemerkt. Weil auch der aktuelle Standort des Mitarbeiters im Notfall übertragen wird, können Hilfemaßnahmen direkt eingeleitet werden. Passiert ein Unfall, der nicht durch einen extreme Kollision oder einen starken Sturz ausgelöst wird, kann der Bauarbeiter per Knopfdruck einen Notruf aussenden. Ebenso misst der Helm dauerhaft Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Halten beispielsweise extreme Temperaturen dauerhaft an, erhält die Zentrale diese Info und kann die eigenen Mitarbeiter so vor Folgeschäden schützen. Die gesamten Daten werden über das neue Maschinennetz (NB IoT) übertragen, das Vodafone aktuell großflächig in Deutschland aktiviert. Ebenfalls Bestandteil der digitalen Baustelle: Das vernetzte Arbeitsshirt. Es misst sämtliche Vitaldaten und analysiert die Körperhaltung des Trägers. So kann Langzeit-Erkrankungen und Rückenschäden vorgebeugt werden.

Vodafone Management: Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland und Mitglied im Executive Committee der Vodafone Group. © Vodafone
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Deutschland ist das Land der Ingenieure. Die besten Ingenieure brauchen auch die besten Technologien.

Vodafone Management: Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland und Mitglied im Executive Committee der Vodafone Group. © Vodafone
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CEO Vodafone Deutschland

Der Bauzaun, der Einbrecher spüren kann

Eines der häufigsten in Deutschland gestohlenen Wertgegenstände sind Werkzeuge und Rohstoffe, die von Baustellen entwendet werden. Der wirtschaftliche Schaden, der jährlich entsteht, beziffert sich laut Bundesamt für Güterverkehr auf 138 Mio. Euro. Die Folgen für die oftmals mittelständischen Bauunternehmen sind enorm. Auf der digitalen Baustelle wird dem Diebstahl vorgebeugt. Denn Rohmaterialien und Werkzeuge lassen sich mit speziellen Narrowband IoT-Sensoren vernetzen. Werden Werkzeuge entwendet, können Sie zu jeder Zeit geortet werden. Damit es erst gar nicht zu Vandalismus und Einbrüchen auf Baustellen kommt, funkt auf der digitalen Baustelle auch der Baustellenzaun im Internet der Dinge. Integrierte Sensoren bemerken, wenn er durch unbefugte Personen beispielsweise in der Nacht geöffnet oder umgestoßen wird. Diese Information wird über das Maschinennetz von Vodafone direkt an eine Sicherheitszentrale übertragen, so dass Sicherheitskräfte die Täter direkt stellen können. Vor Ort löst der Sensor einen unmittelbaren akustischen und visuellen Alarm zur Abschreckung der Täter aus. Mit dem vernetzten Baustellenzaun können die Betreiber auch dafür Sorge tragen Sicherheitsauflagen zu jeder Zeit zu erfüllen. Denn die besagen, dass Baustellen umfassend abgesperrt sein müssen.

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Sensoren aus dem 3D Drucker schlagen Alarm wenn ein Bauzaun umfällt. © Vodafone ©

Optimierung der Lieferketten und Vermeidung von materiellen Engpässen vor Ort

Tatort Baustelle: Obwohl die Lage der Leitungen von Tiefbauämtern dokumentiert ist, durchtrennen Tiefbauer im Schnitt fast an jedem Tag irgendwo in Deutschland unfreiwillig Datenkabel.

138 Mio. €

beträgt der wirtschaftliche Schaden durch gestohlene Werkzeuge und Rohstoffe auf Deutschlands Baustellen.

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Erleichtert wird der Arbeitsalltag auf der digitalen Baustelle durch autonom fahrende Lieferroboter, die Vodafone auf der CeBIT präsentiert. Sie finden sich auf der Baustelle ganz allein zurecht und bringen den Arbeitern auf Knopfdruck die Werkzeuge, die sie benötigen. Der Baustellen-Button ist über das neue Maschinennetz von Vodafone mit dem Lieferroboter verbunden und kann flexibel für verschiedene Aufgaben im Internet der Dinge genutzt werden. Erstmals zeigt Vodafone auch die vernetzte Baustellenbox. Sie erleichtert die Zulieferung von Werkzeugen, Rohstoffen und weiteren Materialien. Zugewiesene Personen können die Baustellenbox per PIN-Code öffnen. So kann benötigte Ware durch Zulieferer zu jeder Zeit direkt bei der Baustelle abgegeben werden. Dank spezieller Sensoren kennt die Baustellenbox zu jeder Zeit den Füllstand der Baustellenbox. Diese Informationen können über das Maschinennetz von Vodafone regelmäßig und automatisch an die Logistikzentrale übertragen werden. So können beispielsweise Rohstoffe frühzeitig nachgeliefert werden, noch bevor diese auf der Baustelle ausgehen und die Arbeitsprozesse ins Stocken geraten würden.

Das Management der zahlreichen IoT-Lösungen auf der digitalen Baustelle können Betreiber ab Juli einfach und übersichtlich über das neue Tracking Center von Vodafone übernehmen. Das Tracking Center bringt das Internet der Dinge für Mittelständler auf eine Plattform.

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Vodafone Deutschland

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit mehr als 30 Millionen Mobilfunk-, über zehn Millionen Breitband- und rund zwölf Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit rund 15.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 13 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht in seinem bundesweiten Kabel-Glasfasernetz zwei Drittel aller deutschen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G-Netz erreicht Vodafone mehr als 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97% der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit über 300 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales Morgen. Und bietet Chancen für den Schutz des Planeten. Vodafone arbeitet kontinuierlich daran, sein Geschäft nachhaltiger zu betreiben und die Umwelt zu schützen. Die Ziele: Bis 2025 CO2-neutral und bis 2040 emissionsfrei zu werden. Bereits heute wird der Strombedarf von Vodafone Deutschland zu 100 Prozent durch erneuerbare Energien gedeckt.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen: www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

*Gender-Hinweis

Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

 

Tobias Mohler

Tobias Mohler

Head of Media Relations