Vodafone und Philips bringen intelligente Beleuchtung auf die Straße

  • Automatische Lichtsteuerung und digitale Wartung durch SIM-Karten in Straßenlaternen
  • Smart Cities: Mit intelligent vernetzter Straßenbeleuchtung sparen Städte bis zu 40% Energie

Düsseldorf, 17. März 2016 - Starke Kooperationspartner im Bereich Internet of Things: Gemeinsam mit Vodafone bringt Philips Lighting intelligent vernetzte Straßenbeleuchtung in die Städte. Dank der mit SIM-Karten ausgestatteten Laternen können Städte zukünftig bis zu 40% Energie sparen. Denn die Straßenbeleuchtung "weiß", wie hell und wie lange sie leuchten soll: Die benötigte Lichtmenge wird entsprechend der Helligkeit angepasst. Echtzeitinformationen zeigen dem Betreiber, wie viel Energie die Straßenleuchten verbrauchen und ob Reparaturen notwendig sind. Die Ursachen von Ausfällen können exakt nachverfolgt und die Leuchten effizient und effektiv gewartet werden. So helfen Vodafone und Philips den Städten Kosten und Zeit zu sparen sowie die Umwelt zu schonen.

Das Internet der Dinge macht aus herkömmlichen Straßenlaternen smarte Lichtsysteme: Jede vernetzte LED-Straßenlampe von Philips enthält eine SIM-Karte von Vodafone, die über eine Software-Plattform überwacht und gesteuert werden kann. Durch die Vernetzung werden die einzelnen LED-Leuchten zu einer intelligenten Infrastruktur, die zukünftig für eine smarte, ressourcenschonende Beleuchtung in Städten sorgt.

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Das Internet of Things wird die Städte der Zukunft grundlegend verändern.

Erik Brenneis
Director M2M

"Das Internet of Things wird die Städte der Zukunft grundlegend verändern. Die Beleuchtung spielt dabei eine zentrale Rolle – gemeinsam mit Philips machen wir sie smart", sagt Erik Brenneis, Director M2M bei Vodafone. Bill Bien, Senior Vice President und Head of Strategy and Marketing bei Philips Lighting, ergänzt: "Wir befinden uns am Anfang einer neuen Ära, in der eine vernetzte Straßenbeleuchtung das Rückgrat intelligenter Städte bilden wird. Dies wird durch eine zuverlässige drahtlose Vernetzung ermöglicht, die Straßenlaternen mit Sensoren und Managementsystemen verbindet. Durch die Partnerschaft mit Vodafone geht in Städten bald ein neues Licht auf – für mehr Energieeffizienz, Sicherheit und eine höhere Lebensqualität."

Umweltschutz ist bei Vodafone zentrales Element der Unternehmensphilosophie: Beim Bau des Campus wurde auf eine energieeffiziente und nachhaltige Bauweise geachtet, was mit dem LEED-Zertifikat in Gold honoriert wurde. Ebenso werden Einsparungen beim Wasserverbrauch, die Senkung des CO2-Ausstoßes und zahlreiche Recyclingmaßnahmen durch innovative Produkte und Lösungen konsequent umgesetzt. Nicht zuletzt führt die aktuelle bundesweite Modernisierung des Vodafone-Netzes zu einer erheblichen Stromersparnis und somit zu einer weiteren CO2-Reduktion. Zusätzlich beteiligt sich Vodafone am 19. März 2016 erneut bei der "Earth Hour" und verzichtet in der Zeit von 20.30 bis 21.30 Uhr auf die Beleuchtung in seiner Deutschland-Zentrale am Düsseldorfer Campus. Die Initiative, die vom WWF ins Leben gerufen wurde, findet weltweit zum zehnten Mal statt.

Mit rund 36 Millionen mobilen M2M-Verbindungen weltweit und mehr als 500 Spezialisten sowie 700 Automotive Experten gehört Vodafone zu den führenden Kommunikationsanbietern im wachstumsstarken Bereich des Internets der Dinge. Konzerne wie Amazon, Audi, Philips und Volkswagen setzen bei der Vernetzung von Geräten, Maschinen und Fahrzeugen auf den Telekommunikationskonzern. Laut einer Untersuchung des Analystenhauses Analysys Mason aus dem Juni 2015 ist Vodafone weltweit führend in der mobilen M2M-Kommunikation.

Vodafone Deutschland

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Die Vodafone-Netze verbinden: Menschen und Maschinen, Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Millionen Menschen sind Vodafone-Kunden – ob sie surfen, telefonieren oder fernsehen; ob sie ihr Büro, ihr Zuhause oder ihre Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzen.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungsexperte der deutschen Wirtschaft ist Vodafone vertrauensvoller Partner für Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne. Mit fast 30 Millionen Mobilfunk-, über 10 Millionen Breitband- und rund 9 Millionen TV-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit rund 14.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 13 Milliarden Euro. Vodafone treibt den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran und erreicht in seinem bundesweiten Kabel-Glasfasernetz zwei Drittel aller deutschen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gemeinsam mit seinem Partner OXG bauen die Düsseldorfer in den kommenden Jahren bis zu sieben Millionen neue FTTH Glasfaser-Anschlüsse. Mit seinem 5G-Netz erreicht Vodafone mehr als 94 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Vodafones Maschinen-Netz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf mehr als 97% der deutschen Fläche.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 33 Prozent am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit über 360 Millionen Mobilfunk- und Festnetz-Kunden und eine der größten IoT-Plattformen.

Vodafone schafft eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales und nachhaltigeres Morgen von Menschen und Unternehmen. Dabei verpflichtet sich der Konzern, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Das Ziel: bis 2040 Netto-Null-Emissionen.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT+. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen:
www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

*Gender-Hinweis

Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

Autor:in

Tobias Mohler

Head of Corporate Media Relations & Social Media

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