Zweiter Booster, vierte Impfung, ab 60 Jahren

Corona-Schutz bei Vodafone

4 Min.
12. September 2022
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  • Nach STIKO-Empfehlung: Vodafone bietet Mitarbeitenden ab 60 Jahren 2. Corona-Booster
  • Erfahren: Corona-Impfungen im Betriebsarztzentrum seit Juni 2021
  • Alle Jahre wieder: Anfang Oktober starten auch Grippeschutz-Impfungen

Ab sofort bietet Vodafone die 'zweite Corona-Booster-Impfung' allen Mitarbeitenden an, die über 60 Jahre alt sind. Allein in der Düsseldorfer Region sind es gut 300 Kolleginnen und Kollegen, die in der letzten Augustwoche eine entsprechende Einladungsemail erhalten haben. Dieses Angebot basiert auf der Empfehlung der Ständigen Impfkommission – kurz STIKO – die seit dem 18. August 2022 die zweite Booster-Impfung in der Regel allen Personen ab 60 Jahren empfiehlt, sofern deren letzte Corona-Impfung oder Corona-Erkrankung mindestens sechs Monate zurückliegt. Der zweite Booster ist die insgesamt vierte Impfung – nach der Grundimmunisierung durch die Erst- und Zweit-Impfung und nach der ersten Auffrischungsimpfung, dem sogenannten 'ersten Booster'. Als Impfstoff wird bei Vodafone ab dem 12. September 2022 der an Omikron angepasste BA.1 Impfstoff von Biontech verimpft. Er gehört zu den angepassten Omikron-Impfstoffen, die die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA am 1. September 2022 zugelassen hat.

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Betriebsärztin Lisa Hirthe impft die Vodafone-Mitarbeitenden im Medical Center des Vodafone Campus. Vodafone © Vodafone

„Corona ist gekommen, um zu bleiben. Deshalb müssen wir lernen, bestmöglich mit dem Virus zu leben. Nach wie vor ist eine Impfung sehr wertvoll, um sich und seine Mitmenschen bestmöglich vor Corona zu schützen“, betont Dr. Lisa Hirthe, Betriebsärztin bei Vodafone Deutschland. Sie begleitet die Corona-Impfungen bei dem Digitalkonzern bereits seit 8. Juni 2021. Seit dem Zeitpunkt dürfen auch Betriebsärzte Corona-Impfungen durchführen, was viele Vodafone-Mitarbeitende genutzt haben.

„Mit den aktuellen STIKO-Empfehlungen war es für uns klar, dass wir erneut ein Impfangebot machen“, sagt Hirthe und ergänzt noch: „Wir verfolgen zudem, wie sich die Empfehlungen für die angepassten Impfstoffe der STIKO entwickeln. Dementsprechend werden auch wir unser Angebot anpassen.“

Beratung, Impfstoff, kurze Wege

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Vodafone bietet die vierte Impfung oder zweite Corona-Booster-Impfung allen Mitarbeitenden an, die über 60 Jahre alt sind. Vodafone © Vodafone

Eine Impf-Entscheidung ist sehr persönlich. Deshalb bietet das Vodafone-Betriebsarztzentrum in Düsseldorf seinen Mitarbeitenden umfassende Informationen und individuelle ärztliche Beratung. Sollte sich die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter für eine Impfung entscheiden, ist der 'Weg zum Piks' kurz. Dabei kommt der an Omikron angepasste BA.1-Impfstoff für den zweiten Booster zum Einsatz. Das Unternehmen bestellt ihn – wie in der Vergangenheit – bei einer nahegelegenen Apotheke. Die räumliche Nähe ist wichtig, da mRNA-Impfstoffe „kurze Wege, kühle Temperaturen und wenig Erschütterung brauchen“, erläutert Hirthe. Und welche Angebote bestehen für die Kolleginnen und Kollegen in den Niederlassungen? Sie können sich durch die dortigen Betriebsärzte beraten lassen, die Impfung erfolgt dann allerdings über die offiziellen Impfstellen sowie Haus- und Fachärzte.

Das mag Corona nicht: ein paar (altbekannte) Tipps

Lange bekannt, hocheffizient, gut bewährt: die gut trainierten AHA-L-Maßnahmen, die dem Corona-Virus 'Paroli bieten'. Sie sind nach wie vor ein guter Schutz, um sich und andere zu schützen. Hinter AHA-L verbirgt sich 'Abstand halten, Handhygiene (Hände waschen), Alltagsmaske tragen'. Und das regelmäßige Lüften. Zudem sollte jeweils überlegt werden, welche Kontakte nötig sind.

Es muss nicht immer Corona sein

Ein leichtes Hüsteln, Schniefen, Unwohlsein? Schnell besteht der Corona-Verdacht, aber es gibt noch andere Krankheiten. Gerade im Herbst steigen die Erkältungs- und Grippeerkrankungen. Darauf weist Lisa Hirthe hin: „Die Grippe wird oft unterschätzt und ist nicht die etwas ‚stärkere Erkältung‘. Sie kann schwere Krankheitsverläufe verursachen, weshalb ich auch in diesem Fall zur Impfung rate.“

Seit vielen Jahren bietet Vodafone seiner Belegschaft Grippeschutz-Impfungen an – jeweils ab Anfang Oktober. So auch in diesem Jahr. Deshalb steht das Ärzteteam auch für diese Impfungen in den Startlöchern und bereitet aktuell die Einladungen vor. „In den letzten beiden Jahren haben sich mehr Kolleginnen und Kollegen gegen Grippe impfen lassen als in den Vorjahren. Das ist gelebte Prävention“, freut sich Hirthe.

Vodafone Deutschland

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne. Jeder zweite Deutsche ist ein Vodafone-Kunde – ob er surft, telefoniert oder fernsieht; ob er Büro, Bauernhof oder Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzt. Die Vodafone-Netze verbinden Deutschland: Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie helfen auch dabei, entscheidende Sektoren wie Bildung und Gesundheitswesen gerade in Zeiten von COVID-19 am Laufen zu halten.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungspartner der deutschen Wirtschaft zählt Vodafone Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne zu seinen Kunden. Kein anderes Unternehmen in Deutschland vernetzt über sein Mobilfunknetz mehr Menschen und Maschinen. Kein anderes deutsches Unternehmen bietet im Festnetz mehr Gigabit-Anschlüsse an als die Düsseldorfer. Und kein anderer Konzern hat mehr Fernseh-Kunden im Land.

Mit über 30 Millionen Mobilfunk-, fast 11 Millionen Breitband-, mehr als 13 Millionen TV-Kunden und zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit seinen rund 16.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 13 Milliarden Euro.

Als Gigabit-Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran: Heute erreicht Vodafone in seinem bundesweiten Kabel-Glasfasernetz über 24 Millionen Haushalte, davon mehr als 23 Millionen mit Gigabit-Geschwindigkeit. In 2022 wird Vodafone zwei Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Anschlüssen versorgen. Mit seinem 4G-Netz erreicht Vodafone mehr als 99% aller Haushalte in Deutschland. Vodafones Maschinennetz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf fast 97% der deutschen Fläche. Seit Mitte 2019 betreibt Vodafone auch das erste 5G-Netz in Deutschland und erreicht damit über 55 Millionen Menschen. Bis 2023 wird Vodafone 5G für 60 Millionen Menschen ausbauen.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30% am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit über 300 Millionen Mobilfunk-Kunden, mehr als 28 Millionen Festnetz-Kunden, 22 Millionen TV-Kunden und verbindet mehr als 160 Millionen Geräte mit dem Internet der Dinge.

Vodafone vernetzt Menschen und Maschinen weltweit. Und schafft damit eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales Morgen. Dafür arbeitet Vodafone daran, sein Geschäft nachhaltig zu betreiben und die Umwelt zu schützen. Die Ziele: Bis 2025 klimaneutral und bis 2040 emissionsfrei zu werden. Um diese zu erreichen, nutzt Vodafone zu 100% Grünstrom, elektrifiziert seine Fahrzeugflotte, setzt auf eine grüne Lieferkette und stellt sicher, dass seine Netztechnik vollständig wiederverwendet, weiterverkauft oder recycelt wird. Darüber hinaus hilft Vodafone mit smarten IoT-Technologien anderen Unternehmen dabei, ihren C02-Fußabdruck zu minimieren.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT’s bis hin zu Diversitäts-Schulungen für Führungskräfte. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen: www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

*Gender-Hinweis

Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

 

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Ute Brambrink

Pressesprecherin