5G-Siegeszug

Zwei Drittel aller Smartphone-Käufer entscheiden sich für 5G

4 Min.
12. August 2021
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  • 1,3 Millionen Vodafone-Kunden surfen täglich mit ihrem 5G-Smartphone im Vodafone-Netz
  • Vodafone-Kunden können bereits zwischen 30 verschiedenen 5G-Modellen in allen Preisklassen wählen
  • Neue Top-Modelle von Samsung & Apple sind in Sichtweite

Das 5G-Netz von Vodafone Deutschland wächst immer weiter und auch die Anzahl an 5G-fähigen Smartphones steigt. Innerhalb von nur sechs Monaten hat sich die Zahl der 5G-fähigen Geräte im Vodafone-Netz mehr als verdoppelt. Mittlerweile surfen pro Tag rund 1,3 Millionen Kunden mit einem 5G-Smartphone im Vodafone-Netz. Und auch Käufer eines neuen Handys entscheiden sich immer häufiger für ein Gerät mit 5G-Technologie: Rund zwei Drittel (66 Prozent) der Vodafone-Kunden, die momentan ein neues Smartphone erwerben, wählen ein Modell, das die 5G-Technologie an Bord hat. Dabei können die Kunden aus einem Sortiment von 30 verschiedenen 5G-Smartphones wählen und es kommen immer mehr 5G-fähige Geräte dazu. Damit verbreitet sich 5G doppelt so schnell wie die LTE-Technologie im vorigen Jahrzehnt.

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30 verschiedene 5G-Modelle in allen Preisklassen verfügbar

Knapp zwei Jahre nach der Einführung des leistungsfähigen Netzes nutzen pro Tag rund 1,3 Millionen Vodafone-Kunden (plus Kunden anderer Anbieter) das deutsche Vodafone-Netz mit ihrem 5G-Smartphone. Von Highend-Geräten wie dem Apple iPhone 12 oder Samsung Galaxy Note 20 über Mittelklasse-Modelle wie dem Huawei P40 Pro bis zu den Einsteigern Xiaomi Redmi Note 10 5G und OPPO A54 5G für wenig mehr als 200 Euro ist für jeden etwas dabei. Das zeigt: 5G ist längst kein Premium-Produkt mehr, sondern ein bezahlbarer Service für die breitere Masse.

Vodafone bietet seinen Kunden mittlerweile eine Auswahl von rund 30 verschiedenen Smartphone Modellen, die 5G-fähig sind. Und das Angebot wächst weiter. Wer gerne ein Highend 5G-Produkt in der Tasche hat, für den sind die neuen Samsung-Modelle aus der Galaxy Reihe „Fold“ und „Flip“ genau das richtige. Das Flip 3 gibt es mit einem Red Mobilfunkvertrag schon ab 9,90 Euro und einer monatlichen Zuzahlung von 40 Euro (im Red S Vertrag) oder für eine Einmalzahlung von 1049,90 Euro. Etwas teurer hingegen ist das Fold 3, das Vodafone-Kunden für einmalig 1799,90 Euro oder zum Beispiel im Red XL Mobilfunk-Vertrag ab 99,90 Euro und einer monatlichen Zuzahlung von 50 Euro erhalten. Beide Modelle sind faltbar und passen so in jede Hosentasche.

Der nächste Schwung für 5G-Smartphones ist in Sichtweite: Apple kündigte bereits an, dass die neuen Smartphones, die der US-amerikanische Technologie-Konzern im September präsentieren wird, ebenfalls das 5G-Netz nutzen können.

Vodafone treibt den 5G-Netzausbau voran

Auch der Ausbau des 5G-Netzes läuft schneller als jede Mobilfunk-Technologie zuvor: Nur zwei Jahre nach der Ersteigerung der 5G-Frequenzen hat Vodafone bereits an mehr als 3.000 seiner 25.500 Mobilfunk-Standorte die 5G-Technologie in Betrieb. Mehr als 9.000 5G-Antennen sind bereits live. Damit versorgt Vodafone mehr als 25 Millionen Menschen mit 5G. Ende des Jahres sollen bereits 30 Millionen Menschen an das 5G-Netz von Vodafone angebunden sein. Mehr als 1.000 der 5G-Antennen funken im 3,5 GHz Bereich – mit extrem niedrigen Latenzzeiten von gerade einmal 10 bis 15 Millisekunden. Das ist so schnell wie das menschliche Nervensystem, daher wird es auch zurecht als Echtzeit-Kommunikation betitelt.

So funkt 5G_+Midband
Technik-Mix für 5G: Vor- und Nachteile der 5G-Frequenzbereiche © Vodafone

Das 5G-Potenzial für unsere Gesellschaft

5G kann eine Netz-Revolution werden, die für zahlreiche Branchen und Industrien neue Produkte mit sich bringt und unseren Alltag in vielen Bereichen lebenswerter macht. Mit 5G kommen wir perspektivisch in der Echtzeit an. Diese erst macht beispielsweise das vernetzte Fahren möglich. Denn nur verzögerungsfreie Informationen ermöglichen eine Welt ohne Ampeln, Staus und Verkehrstote. Mit 5G werden Dienste entstehen, die wir uns jetzt noch nicht ausmalen können – neben Automobil-Industrie, Straßenverkehr und Gesundheitswesen auch in Bereichen wie Landwirtschaft, Bildung, Maschinen-Industrie, Logistik, Schifffahrt und in vielen weiteren Branchen. Bei Bedarf baut Vodafone zusammen mit Industrie-Partnern bzw. für diese Unternehmen so genannte 5G Campus-Netze auf – und schafft damit die Voraussetzung zum Beispiel für smarte Fabrikhallen und moderne Produktionsstätten im digitalen Zeitalter.

5G Campus-Netze von Vodafone
Vodafone Campus-Netze bringen 5G in die Industrie. © Vodafone

Vodafone Deutschland

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne. Jeder zweite Deutsche ist ein Vodafone-Kunde – ob er surft, telefoniert oder fernsieht; ob er Büro, Bauernhof oder Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzt. Die Vodafone-Netze verbinden Deutschland: Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie helfen auch dabei, entscheidende Sektoren wie Bildung und Gesundheitswesen gerade in Zeiten von COVID-19 am Laufen zu halten.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungspartner der deutschen Wirtschaft zählt Vodafone Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne zu seinen Kunden. Kein anderes Unternehmen in Deutschland vernetzt über sein Mobilfunknetz mehr Menschen und Maschinen. Kein anderes deutsches Unternehmen bietet im Festnetz mehr Gigabit-Anschlüsse an als die Düsseldorfer. Und kein anderer Konzern hat mehr Fernseh-Kunden im Land.

Mit über 30 Millionen Mobilfunk-, fast 11 Millionen Breitband-, mehr als 13 Millionen TV-Kunden und zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit seinen rund 16.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 13 Milliarden Euro.

Als Gigabit-Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran: Heute erreicht Vodafone in seinem bundesweiten Kabel-Glasfasernetz über 24 Millionen Haushalte, davon mehr als 23 Millionen mit Gigabit-Geschwindigkeit. In 2022 wird Vodafone zwei Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Anschlüssen versorgen. Mit seinem 4G-Netz erreicht Vodafone mehr als 99% aller Haushalte in Deutschland. Vodafones Maschinennetz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf fast 97% der deutschen Fläche. Seit Mitte 2019 betreibt Vodafone auch das erste 5G-Netz in Deutschland und erreicht damit über 55 Millionen Menschen. Bis 2023 wird Vodafone 5G für 60 Millionen Menschen ausbauen.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30% am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit über 300 Millionen Mobilfunk-Kunden, mehr als 28 Millionen Festnetz-Kunden, 22 Millionen TV-Kunden und verbindet mehr als 160 Millionen Geräte mit dem Internet der Dinge.

Vodafone vernetzt Menschen und Maschinen weltweit. Und schafft damit eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales Morgen. Dafür arbeitet Vodafone daran, sein Geschäft nachhaltig zu betreiben und die Umwelt zu schützen. Die Ziele: Bis 2025 klimaneutral und bis 2040 emissionsfrei zu werden. Um diese zu erreichen, nutzt Vodafone zu 100% Grünstrom, elektrifiziert seine Fahrzeugflotte, setzt auf eine grüne Lieferkette und stellt sicher, dass seine Netztechnik vollständig wiederverwendet, weiterverkauft oder recycelt wird. Darüber hinaus hilft Vodafone mit smarten IoT-Technologien anderen Unternehmen dabei, ihren C02-Fußabdruck zu minimieren.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT’s bis hin zu Diversitäts-Schulungen für Führungskräfte. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen: www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

*Gender-Hinweis

Lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird häufig nur die grammatisch männliche Form verwendet. Gemeint sind stets Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität.

 

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Thorsten Hoepken

Pressesprecher